2-239 Rokoko Spiegel

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Berlin-Potsdam um 1765 - 75.
Johann Christian HOPPENHAUPT zugeschrieben.

Holz geschnitzt. In beige, gold und silber gefasst. Hochrechteckige Form. Die Sockelzone mit Muschel- undGitterkartuschen sowie Blüten und Voluten. Das Sims mit Voluten, Lorbeerzweigen und Schleifenband. Bekrönende Gitterkartusche. Originales zweigeteiltes Spiegelglas.

Höhe 151 cm, Breite 73 cm. 

Provenienz:
Nachlass Albrecht Neuhaus, Würzburg.

Literatur:
Heinrich Kreisel: Die Kunst des Deutschen Möbels Bd.2, München 1970. Zu Ferdinand Hundt siehe Abb. 771.

Der aus dem sächsischen Merseburg stammende Johann Christian Hoppenhaupt folgte 1740 seinem älteren Bruder Johann Michael Hoppenhaupt an den preußischen Hof. Zunächst arbeitet er unter der Leitung Johann August Nahl dem sogenannten "Directeur des ornements". Als Nahl 1746 aus seinem Amt schied übernahm Johann Christiandieses. Hoppenhaupt schuf zahlreiche Raumdekoration für Schlösser Friedrich II.

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